Piercing als Stammeskultur

Auf dieser Seite seht Ihr einige Beispiele von Stämmen und Kulturen rund um den Globus.

Südamerika:Im südamerikanischen Amazonasgebiet leben die Yanomami und weitere kleine Indianerstämme, von denen viele Piercings oder Tattoos tragen. Durch diese Körpermodifikationen lassen sie sich einzelnen Stämmen oder Völkergruppen zuordnen. Leider ist durch die Industrialisierung die Kultur von vielen diesen Stämmen verloren gegangen und damit auch ihr Körperkult.

ASIEN: Wohl am Extremsten sind die rituellen Piercings in Malaysia und Thailand. In Malaysia ist es das Thaipusam - Fesival bei dem Kilo, manchmal sogar zentnerschwere Gegenstände durch das Fleisch getrieben werden. In Thailand ist es das Vegetarian - Festival auf der Touristeninsel Phuket.

ARKTIS: Bei den Eskimos und im besonderen bei den Inuit war der Körperschmuck auf das Gesicht begrenzt, da der Rest des Körpers das ganze Jahr über mit Kleidung bedeckt war. Die Piercings bei den Eskimos spiegelten die soziale Stellung und das Prestige des Einzelnen in der Gesellschaft wieder. Da der Gesichtsschmuck aus Muscheln, Bernstein, Barthaaren von Seelöwen hergestellt wurde stellte er auch ein enormes Vermögen dar.

NORDAMERIKA: Einige Indianerstämme in Nordamerika führen Rituale durch, die dem Piercing sehr ähnlich sind, da wäre der Sonnentanz, bei dem Holzpflöcke durch die Haut auf dem Rücken getrieben werden und an denen dann der Gepiercte aufgehängt wurde, bestens bekannt aus dem Film, " EIN MANN DEN SIE PFERD NANNTEN ".

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